vorort


Das Aalener Künstlerkollektiv in Wasseralfingen

Andreas Böhm, Martina Ebel, Silke Schwab, Ines Tartler, Andreas Welzenbach


15. Mai – 11. September 2022


Das Aalener Künstlerkollektiv ist vorort in Wasseralfingen: Offene Ateliers &
Impulse im Sieger-Köder-Haus (ab 15. Mai) und eine Ausstellung im Museum
im Bürgerhaus (ab Juni).


Die leerstehenden Räume im Sieger-Köder-Haus werden zu temporären
Ateliers, die sich als offene Ateliers verstehen: Besucher können sich einen
Eindruck der Arbeitsweise machen, sie können mitarbeiten, zuschauen, eigene
Arbeiten beginnen, malen, Gespräche führen oder einfach den Ort besuchen.


Die fünf Künstler*innen entwickeln ihre Projekte und Arbeiten aus dem
jeweiligen Ort heraus und sie sind überzeugt, dass Kunst alle Facetten des
Lebens und Denkens beleuchten, bereichern und zum Vorschein bringen
kann. Dementsprechend werden über den Projektzeitraum jeden Samstag
Impulse stattfinden: Musik, Lesung, Suppe, Film…
Im Garten gibt es eine Plakatwand, die über den gesamten Zeitraum von
jedem bemalt (und übermalt) werden kann – ein Gemeinschaftswerk der
Besucher*innen und Gäste.


Im Museum im Bürgerhaus gibt das Aalener Künstlerkollektiv einen Einblick in
seine Projekte der letzten zehn Jahre.


Mit vorort versucht sich das Aalener Künstlerkollektiv im Brückenschlag
zwischen Kunst und allen Bürger*innen: Plattformen für Lebendigkeit und
Austausch. Unbedingt dabeisein!


Sieger-Köder-Haus
15. Mai – 11. September 2022
Offene Ateliers: Dienstag und Mittwoch 9 – 12 Uhr und 15 – 18 Uhr 

Impulse: jeden Samstag ab 16 Uhr


Museum im Bürgerhaus
23. Juni 2022 – 11. September 2022
Ausstellung
Freitag, Samstag, Sonntag 14 – 18 Uhr


aalenerkuenstlerkollektiv.com

Von Fasern und Mutanten

Barbara Karsch-Chaieb und Silke Schwab

Eröffnung am 12.05.2022 um 19.30 Uhr von Viven Sigmund mit Essbaren Erden von Masharu aus dem Museum of Edible Earth, Niederlande

13.05. bis 03.06. 2022

Vortrag: Kirsten Seydelmann, V4V Zukunft durch Verantwortung gGmbH Kirsten Seydelmann, Samstag, 21. Mai um 16 Uhr.

In ihrer Beschäftigung mit Materialien der Natur: Papier, Holz, Pigment, Wasser, Erde und Gestein thematisieren die beiden Künstlerinnen eine Spannung die durch formale und inhaltliche Kontraste entsteht. Silke Schwab zeigt meist schwarz-weiße Papierschnitte, Holzschnitte, Zeichnungen und Collagen, Barbara Karsch-Chaieb installiert eine raumgreifende Skulptur aus Bambus, Sisal, Papier und Pigment. Dabei laden Sie die Besucher*Innen ein mit ihnen den feinen Fasern und stabilen Baumaterialien vom Mikrokosmos unserer sicheren und geschlossenen Welt in den Makrokosmos von Ungewissheit und Leere aber auch Öffnung und Veränderung zu folgen.  

Barbara Karsch-Chaieb und Silke Schwab

Eröffnung am 12.05.2022 um 19.30 Uhr von Viven Sigmund mit Essbaren Erden von Masharu aus dem Museum of Edible Earth, Niederlande

13.05. bis 03.06. 2022

Vortrag: Kirsten Seydelmann, V4V Zukunft durch Verantwortung gGmbH Kirsten Seydelmann, Samstag, 21. Mai um 16 Uhr.

In ihrer Beschäftigung mit Materialien der Natur: Papier, Holz, Pigment, Wasser, Erde und Gestein thematisieren die beiden Künstlerinnen eine Spannung die durch formale und inhaltliche Kontraste entsteht. Silke Schwab zeigt meist schwarz-weiße Papierschnitte, Holzschnitte, Zeichnungen und Collagen, Barbara Karsch-Chaieb installiert eine raumgreifende Skulptur aus Bambus, Sisal, Papier und Pigment. Dabei laden Sie die Besucher*Innen ein mit ihnen den feinen Fasern und stabilen Baumaterialien vom Mikrokosmos unserer sicheren und geschlossenen Welt in den Makrokosmos von Ungewissheit und Leere aber auch Öffnung und Veränderung zu folgen.  

Shelterfish …Kartenmotiv
Lebensreise _ Holzschnitt 150×500 cm
Lebensreise _ Holzschnitt 150×500 cm
Sturm _ Zeichnung auf Graspapier 30×40 cm
Sturm _ Zeichnung auf Graspapier 30×40 cm
Im Auge des Orkans _ Papierschnitt 30×40 cm
Im Auge des Orkans _ Papierschnitt 30×40 cm

Von Fasern und Mutanten

Herzliche Einladung zu meiner Ausstellung „Von Fasern und Mutanten” am Donnerstag 12. Mai 2022 um 19.30 Uhr in der Gedok-Galerie Stuttgart mit einer Einführung von Viven Sigmund einladen. 
In unserer Beschäftigung mit Materialien der Natur: Papier, Holz, Pigment, Wasser, Erde und Gestein thematisieren wir Künstlerinnen eine Spannung die durch formale und inhaltliche Kontraste entsteht. Silke Schwab zeigt meist schwarz-weiße Papierschnitte, Holzschnitte, Zeichnungen und Collagen, Barbara Karsch-Chaïeb installiert eine raumgreifende Skulptur aus Bambus, Sisal, Papier und Pigment. Dabei laden wir die Besucher*Innen ein mit uns den feinen Fasern und stabilen Baumaterialien vom Mikrokosmos unserer sicheren und geschlossenen Welt in den Makrokosmos von Ungewissheit und Leere aber auch Öffnung und Veränderung zu folgen. 

Zur Eröffnung bieten wir essbare Erden von Masharu aus dem Museum of Edible Earth, Niederlande an.

Am Samstag, den 21. Mai findet um 16 Uhr ein Vortrag von Kirsten Seydelmann (V4V Zukunft durch Verantwortung gGmbH) mit dem Titel „Wissen, Werte, Welt, Wandel“ statt. 

Die Ausstellung ist vom 13.05. bis 03.06. 2022 zu sehen. 

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag 16 bis 19 Uhr, Samstag 13 bis 16 Uhr.

NUR NICHT ETEPETETE

Unförmiges, deformiertes, nicht normiertes Gemüse und Obst wird in seiner Einzigartig präsentiert. Die natürlichen einzigartigen Unikate werden als Kunstwerk installiert, photographiert, als Druckstöcke verwendet um im Druck ihre besondere Außenform und Struktur wiederzugeben, sie werden signiert und präsentiert. Es entsteht eine vielfältige Serie, eine “Alltagsgalerie”.

Auch Thema beim V4 V Dialog: Was war? Was ist? Wie wird es sein – mit unserer Ernährung?

Am 21. 10. 2021 um 19 Uhr. Herzliche Einladung

“Im Auge des Orkans”

ZUKUNFTSGESCHICHTEN 
IN DER BEGEGNUNG

EIN PARTIZIPATIVES FILMKUNSTPROJEKT

8 Kurzfilme von 8 Teams aus Bürger*innen und Künstler*innen sind 2021 im prozesshaften Dialog zwischen Bürger*innen und Künstler*innen entstanden. Die Bürger*innen als Ideengeber und die Künstler*innen als ihr Sinnesorgan. 

Rund 30 Geschichten, mit welchen sich die Aalener*innen beschäftigt haben, wurden nach einem öffentlichen Aufruf eingesendet. In intensiven Gesprächen haben sich die Künstler*innen über die eingereichten Themen ausgetauscht und kamen so zu der Auswahl der Teams. Einig waren sich alle: Große Dankbarkeit an alle, die Geschichten eingereicht haben

Die Art und die Intensität der Zusammenarbeit fanden die Teams für sich selbst heraus. Auch welche Form und welches Filmformat benutzt wurde.
Die Offenheit machte den Charme des Projektes aus, konnten sich so die Kunst und das Leben aufeinander einstellen.

Die Filme erreichten im September 2021 die LED-Wand der Kreissparkasse Ostalb in Aalen, für die sie gedacht waren: Geschichten von den Bürger*innen inmitten ihrer Stadt.

​Nach der Premiere werden die Kurzfilme über einen Zeitraum von drei Wochen bis 10. Oktober 2021 auf der LED-Wand der Kreissparkasse laufen. Darüber hinaus in Gesamtlänge (ca. 45 Minuten) jeweils um 12 Uhr und um 18 Uhr täglich.
Im Oktober 2021 werden die Filme einzeln im Kino am Kocher im Kulturbahnhof Aalen als Vorfilm gezeigt.

​Alle Kurzfilme entstanden für das Filmkunstprojekt „Im Auge des Orkans“. 
Das Projekt wurde gefördert von Fonds Soziokultur aus den Programmen der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und NEUSTART KULTUR.

Es entstand in Zusammenarbeit mit dem Aalener Künstlerkollektiv und wurde ermöglicht durch die Kreissparkasse Ostalb, die Stabstelle für Chancengleichheit, demographischen Wandel und Integration, das Kulturamt der Stadt Aalen und die Katholische Betriebsseelsorge Aalen.

BROCKEN 2021

Ein Kunstwerk durchwandert den Ostalbkreis ab Sommer 2021

Der BROCKEN wurde in einem tiefen Erdloch zusammen mit u.a. glänzenden Materialien in Beton gegossen. Er nimmt die Informationen und Spuren unserer Erde auf und zeigt so seine Herkunft aus dem Ostalbkreis.

Als mobile Plastik durchwandert er den gesamten Ostalbkreis, von Kommune zu Kommune, liegt auf Dorfplätzen, auf Wiesen und in Wäldern; er mäandert, taucht auf, hinterlässt und sammelt Spuren ein und zeichnet seinen Weg durch den Landkreis. Er schafft so eine ortsübergreifende Verbindung.

Indem der BROCKEN den Kommunen die Möglichkeit bietet, sich sichtbar auf dem BROCKEN zu verewigen, wird er immer vielfältiger und jedes Detail, das den jeweiligen Ort oder die Kommune repräsentiert, wird in die anderen Orte weitergetragen. So wird aus der Plastik nach und nach der „Ostalb-Brocken“, der anlässlich seines 50-jährigen Bestehens im Jahr 2023 den Landkreis und seine 42 Kommunen repräsentiert.

KIEBITZ Installation in Aalen

20. SEPTEMBER BIS 24. NOVEMBER 2019
KIEBITZ
ALENER KÜNSTLERKOLLEKTIV
Andreas Böhm, Martina Ebel, Gabi Pfitzer, Silke Schwab, Ines Tartler, Andreas Welzenbach
 
KIEBITZ
Das Aalener Künstlerkollektiv fordert Flaneure und Passanten auf Ausschau zu halten. Ein Ausguck als erhöhter Ort sowie an Fassaden, Ecken und Enden platzierte Spiegel ermöglichen veränderte Perspektiven. „Kiebitz“ macht sich das Beobachten zu Eigen. Beobachter und Beobachtete wechseln jeweils ihre Rollen. Die so veränderten Positionen erlauben neue (An-)Sichten auf die Stadt.
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