NUR NICHT ETEPETETE

Unförmiges, deformiertes, nicht normiertes Gemüse und Obst wird in seiner Einzigartig präsentiert. Die natürlichen einzigartigen Unikate werden als Kunstwerk installiert, photographiert, als Druckstöcke verwendet um im Druck ihre besondere Außenform und Struktur wiederzugeben, sie werden signiert und präsentiert. Es entsteht eine vielfältige Serie, eine “Alltagsgalerie”.

Auch Thema beim V4 V Dialog: Was war? Was ist? Wie wird es sein – mit unserer Ernährung?

Am 21. 10. 2021 um 19 Uhr. Herzliche Einladung

“Im Auge des Orkans”

ZUKUNFTSGESCHICHTEN 
IN DER BEGEGNUNG

EIN PARTIZIPATIVES FILMKUNSTPROJEKT

8 Kurzfilme von 8 Teams aus Bürger*innen und Künstler*innen sind 2021 im prozesshaften Dialog zwischen Bürger*innen und Künstler*innen entstanden. Die Bürger*innen als Ideengeber und die Künstler*innen als ihr Sinnesorgan. 

Rund 30 Geschichten, mit welchen sich die Aalener*innen beschäftigt haben, wurden nach einem öffentlichen Aufruf eingesendet. In intensiven Gesprächen haben sich die Künstler*innen über die eingereichten Themen ausgetauscht und kamen so zu der Auswahl der Teams. Einig waren sich alle: Große Dankbarkeit an alle, die Geschichten eingereicht haben

Die Art und die Intensität der Zusammenarbeit fanden die Teams für sich selbst heraus. Auch welche Form und welches Filmformat benutzt wurde.
Die Offenheit machte den Charme des Projektes aus, konnten sich so die Kunst und das Leben aufeinander einstellen.

Die Filme erreichten im September 2021 die LED-Wand der Kreissparkasse Ostalb in Aalen, für die sie gedacht waren: Geschichten von den Bürger*innen inmitten ihrer Stadt.

​Nach der Premiere werden die Kurzfilme über einen Zeitraum von drei Wochen bis 10. Oktober 2021 auf der LED-Wand der Kreissparkasse laufen. Darüber hinaus in Gesamtlänge (ca. 45 Minuten) jeweils um 12 Uhr und um 18 Uhr täglich.
Im Oktober 2021 werden die Filme einzeln im Kino am Kocher im Kulturbahnhof Aalen als Vorfilm gezeigt.

​Alle Kurzfilme entstanden für das Filmkunstprojekt „Im Auge des Orkans“. 
Das Projekt wurde gefördert von Fonds Soziokultur aus den Programmen der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und NEUSTART KULTUR.

Es entstand in Zusammenarbeit mit dem Aalener Künstlerkollektiv und wurde ermöglicht durch die Kreissparkasse Ostalb, die Stabstelle für Chancengleichheit, demographischen Wandel und Integration, das Kulturamt der Stadt Aalen und die Katholische Betriebsseelsorge Aalen.

BROCKEN 2021

Ein Kunstwerk durchwandert den Ostalbkreis ab Sommer 2021

Der BROCKEN wurde in einem tiefen Erdloch zusammen mit u.a. glänzenden Materialien in Beton gegossen. Er nimmt die Informationen und Spuren unserer Erde auf und zeigt so seine Herkunft aus dem Ostalbkreis.

Als mobile Plastik durchwandert er den gesamten Ostalbkreis, von Kommune zu Kommune, liegt auf Dorfplätzen, auf Wiesen und in Wäldern; er mäandert, taucht auf, hinterlässt und sammelt Spuren ein und zeichnet seinen Weg durch den Landkreis. Er schafft so eine ortsübergreifende Verbindung.

Indem der BROCKEN den Kommunen die Möglichkeit bietet, sich sichtbar auf dem BROCKEN zu verewigen, wird er immer vielfältiger und jedes Detail, das den jeweiligen Ort oder die Kommune repräsentiert, wird in die anderen Orte weitergetragen. So wird aus der Plastik nach und nach der „Ostalb-Brocken“, der anlässlich seines 50-jährigen Bestehens im Jahr 2023 den Landkreis und seine 42 Kommunen repräsentiert.

KIEBITZ Installation in Aalen

20. SEPTEMBER BIS 24. NOVEMBER 2019
KIEBITZ
ALENER KÜNSTLERKOLLEKTIV
Andreas Böhm, Martina Ebel, Gabi Pfitzer, Silke Schwab, Ines Tartler, Andreas Welzenbach
 
KIEBITZ
Das Aalener Künstlerkollektiv fordert Flaneure und Passanten auf Ausschau zu halten. Ein Ausguck als erhöhter Ort sowie an Fassaden, Ecken und Enden platzierte Spiegel ermöglichen veränderte Perspektiven. „Kiebitz“ macht sich das Beobachten zu Eigen. Beobachter und Beobachtete wechseln jeweils ihre Rollen. Die so veränderten Positionen erlauben neue (An-)Sichten auf die Stadt.
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